beim Anbau von Paprika
Paprika gibt es in unterschiedlichen Farben und Formen. Längst hält die Paprika auch Einzug in heimische Gärten. Trotz einer optimalen Versorgung können beim Anbau Krankheiten oder Schädlinge auftreten.
Damit Sie über diese bestens informiert sind, haben wir eine Auflistung bekannter Kulturprobleme zusammengestellt. .
(Foto: Bruno Nebelung GmbH)
(Foto: Bruno Nebelung GmbH)
Schädlinge/Insekten bei Paprika
Im Überblick:
Beschreibung: Der ursprünglich aus Asien stammende Japankäfer richtet schwere Schäden an Kultur- und Wildpflanzen an. Der Japankäfer ist 8 bis 12 mm lang. Die Oberseite der Flügel erscheint metallisch kupferfarben, während Kopf und Körper Gold-grün schimmern. Gut ist der Japankäfer an den weißen Haarbüscheln zu erkennen, von denen dieser je fünf kleine auf beiden Seiten des Hinterleibs und zwei größere am Körperende trägt. Der Japankäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae) und ähnelt in Aussehen und Biologie dem Juni- oder Gartenlaubkäfer. Daher besteht eine Verwechslungsgefahr. Im Gegensatz zum Japankäfer besitzt dieser aber nicht die typischen weißen Haarbüschel.
Die Engerlinge leben im Boden feuchter Wiesen und ernähren sich vorwiegend von Gras- und Kräuterwurzeln. Dies kann einen deutlichen Schaden an Grasflächen oder Kräutern bedeuten. Nachdem sich die Larven verpuppt haben, schlüpfen zwischen Mai und Juni die adulten Japankäfer. Die Hauptflugzeit der Japankäfer liegt zwischen Mitte Mai und Mitte August. Erwachsene Käfer fressen die Blätter der Pflanze an – teilweise bis auf die Zweige, sodass Blattskelette (Skelettierfraß) entstehen können. Befallene Blätter färben sich braun und können abfallen. Wenn eine Pflanze Blüten und/oder Früchte vorweist, sind diese ebenfalls nicht vor zusätzlichen Fraßspuren des Käfers geschützt. Interessanterweise ist zu beobachten, dass sie scheinbar einzelne Pflanzen gänzlich kahlfressen, während benachbarte Pflanzen kaum Schädigungen aufweisen.
Prävention: Es sollte eine mechanische Bodenbearbeitung im frühen Herbst erfolgen. Dies vermindert die Überlebenschance von bodennah fressenden Larven. Im Rahmen dieser Bearbeitung sollten diese Larven erfasst werden. Vermeiden Sie eine Bewässerung von Grasflächen zur Hauptflugzeit, da sich so die Attraktivität für eine Eiablage der Weibchen vermindert. Weiterhin kann eine höhere Rasenschnitthöhe Ausbreitung und Vermehrung des Japankäfers entgegenwirken. Sie können Wirtspflanzen und den umliegenden Boden visuell überwachen. Wenn Sie einen Befall feststellen, sollte dieser unbedingt dem zuständigen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden (siehe Abschnitt „Bekämpfung“).
Bekämpfung: Verschiedene Nützlinge wie u.a. Vögel, Maulwürfe, Spitzmäuse, Rollwespen und Laufkäfer fressen die Larven im Boden. Gegen die Larven können außerdem Bakterien (Paenibacillus popilliae), parasitische Nematoden (u.a. Steinernema sp, Heterorhabditis sp.) oder entomopathogene Pilze (Beauveria bassiana, Metarhizium anisopliae) eingesetzt werden. Kleine Ansammlungen der Käfer können mit Lockstofffallen (Pheromone) und durch mechanisches Absammeln bekämpft werden.
Da eine Ausbreitung in Europa unbedingt zu vermeiden ist, sollte bei dem Verdacht auf einen Befall mit dem Japankäfer dieser eingefangen (z.B. in einem Schraubglas) und der zuständige Pflanzenschutzdienst informiert werden. Die Kontaktangaben finden Sie unter www.bvl.bund.de.

Pilzerkrankungen bei Paprika
Im Überblick:
Beschreibung: Bereits ab einer Temperatur von 0 °C kann der Becherpilz beginnen zu wachsen. Optimale Bedingungen herrschen ab 20 °C sowie bei feuchter und kühler Witterung. Während der Pilz im Boden saprophytisch überlebt, entstehen im sexuellen Stadium sogenannte Apothecien, in welchen sich die Ascosporen befinden. In die Paprikapflanze gelangt der Erreger oftmals an Stellen, an denen sich lebendes und krankes/absterbendes Gewebe berühren. Dies können zum Beispiel absterbende Blütenblätter sein. In seltenen Fällen können Infektionen auch durch Pilzgewebe am Boden übertragen werden. Es kommt zu faulenden Stellen an Stängeln sowie später eintretende Fäulnis und Welke an der Paprika selbst. Im Myzel des Becherpilzes entstehen Sklerotien. Diese widerstandsfähigen Dauerkörper können sich im Boden festsetzen und die Erde somit für einen sehr langen Zeitraum (teilweise bis über zehn Jahre) hinweg verseuchen.
Prävention: Damit der Becherpilz sich möglichst nicht weiterverbreiten kann, sollten alle Geräte und Aufbewahrungsutensilien hygienisch gereinigt werden. Außerdem ist eine entsprechende Fruchtfolge mit allen Wirtspflanzen des Pilzes zu planen. Ein ausreichend großer Pflanzabstand zwischen den einzelnen Paprikapflanzen ist von Vorteil.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Beschreibung: Bei Temperaturen zwischen 25 °C und 30 °C herrschen besonders gute Bedingungen für die Entwicklung dieses Pilzes. Aus diesem Grund tritt dieser vor allem im Sommer auf. Infiziert werden die Pflanzen entweder durch Erreger am Saatgut oder durch Konidien, welche durch Wind und Regen verbreitet werden. Die Konidien selbst entstehen in Sporenlagern. Diese Sporenmassen sind rosa gefärbt. Der Pilz überlebt den Winter entweder saprophytisch an abgestorbenen Pflanzenteilen oder als Sklerotien im Boden. Eine Erkrankung an der Blattfleckenkrankheit führt zu kreisförmigen Läsionen (Verletzungen des Gewebes) an den Paprika. Sie sind mit Wasser durchzogen sowie hell und leicht ins Fruchtfleisch eingesunken. Im Verlauf der Krankheit werden die Läsionen bis zu 1 cm Durchmesser groß und verfärben sich allmählich schwarz. Oftmals bildet sich zusätzlich ein weißes Myzel über den Läsionen. Auch die Wurzeln der Pflanze sind von schwarzen Flecken überzogen. Sie vermorschen mit der Zeit, was zu Welkerscheinungen an der Paprikapflanze führen kann.
Prävention: Geräte und Aufbewahrungsutensilien sollten hygienisch gereinigt werden. Zudem sollte eine mindestens dreijährige Fruchtfolge eingehalten werden. Im Gewächshaus ist eine gute Luft- und Temperaturzirkulation wichtig.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Beschreibung: Grauschimmel zählt zu den Schwächeparasiten. Das bedeutet, dass dieser vor allem bereits z.B. durch Erkrankung geschwächte Pflanzen befällt. Aber auch jüngere Pflanzen können betroffen sein. Temperaturen um die 20 °C sowie eine hohe Luftfeuchtigkeit und wenig Licht sind optimale Voraussetzung für die Entwicklung des Pilzes. Übertragen wird die Krankheit durch Wind oder Spritzwasser. Im Boden hält sich der Erreger über Sklerotien. An der Pflanze selbst überlebt dieser im Myzel. Durch eine Erkrankung an Grauschimmel kommt es zu glasigen und fahlen Stellen an Früchten, Blättern und Blüten. Mit der Zeit werden diese braun faul und sind von Schimmelrasen bedeckt. Wobei Blätter und Triebe welken. Bricht die Krankheit erst während der Lagerung aus, kommt es zu einem grauen Sporenrasen, auf dem sich schwarze Sklerotien befinden.
Prävention: Um eine Ausbreitung des Grauschimmels zu vermeiden, sollten Geräte und Aufbewahrungsutensilien immer hygienisch gereinigt werden. Zudem ist ein ausreichend großer Pflanzabstand zwischen den einzelnen Paprikapflanzen von Vorteil, da auf diese Weise das Gießwasser schneller trocknen kann. Aus diesem Grund empfiehlt sich im Gewächshaus auch eine Tröpfchenberegnung.
Bekämpfung: Grauschimmel kann mithilfe von Fungiziden bekämpft werden.

Beschreibung: Unter Keimlingskrankheiten versteht man das Zusammenkommen mehrerer verschiedener phytopathogener Pilze und Bakterien. In der Regel lösen dabei vor allem Bodenpilze die Krankheiten aus. Die Erreger können sowohl über das Gießwasser als auch durch befallenes Saatgut oder verunreinigte Gartenutensilien übertragen werden. Häufig aber sitzen die Pilze auf Pflanzenresten am Boden und gehen von dort aus auf die Keimlinge über. Bei heißen Wetterlagen sowie erhöhter Luftfeuchtigkeit oder Luftmangel steigt das Risiko einer Infektion. Ein Symptom der Keimlingskrankheiten ist, dass die Saat zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufläuft. Zudem werden Keimlinge so stark geschwächt, dass sie welken und absterben. Der untere Teil des Stängels bis hin zum Wurzelbeginn weist entweder eine braune bis schwarze Färbung auf oder erscheint glasig. Außerdem kann es zu wässrigen Stellen und Einschnürungen kommen. Der Boden, auf dem die Keimlinge wachsen, ist mit weiß- bis graugefärbten Hyphen, welche an ein Spinnennetz erinnern, überzogen. Manche Pflanzen überstehen eine Erkrankung, sind jedoch anschließend verkümmert und bringen nur minderwertige Setzlinge hervor.
Prävention: Um die Keimlingskrankheiten zu vermeiden, ist eine hygienische Reinigung von Arbeitsgeräten und Aufbewahrungsutensilien enorm wichtig. Größere Erdklumpen sollten zu feiner Erde auseinandergebrochen werden. Zudem ist es möglich, das Substrat vor der Aussaat im Backofen zu erhitzen, damit alle Sklerotien absterben.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.
Beschreibung: Nicht selten tritt die Phytophthora-Fäule im Juni auf, da in diesem Monat zumeist die optimalen Bedingungen für die Entwicklung des Pilzes herrschen. Dazu zählen eine hohe Luftfeuchtigkeit sowie Temperaturen zwischen 12 °C und 20 °C. Die Erreger des Pilzes verbreiten sich über Regen oder Spritzwasser. Durch kleine Wunden an der Pflanze oder über die Stomata kann der Erreger schließlich in die Paprika eindringen. Der Pilz breitet sich vor allem innerhalb der Pflanze aus. Dort überwintert dieser auch in Form von Oosporen. Durch die Erkrankung kann es zu Wuchsverzögerungen und einer kleineren Ernte kommen.
Prävention: Die Paprikapflanzen sollten immer von unten gegossen werden, sodass die Blätter möglichst nicht feucht werden. Dies kann zum Beispiel in Form einer Tröpfchenberegnung geschehen.
Bekämpfung: Erkrankte Pflanzen müssen entfernt werden. Ein Einsatz von Fungiziden ist möglich.

Beschreibung: Der Erreger sitzt in Form eines Myzels im Boden und überdauert dort die Zeit mittels Sklerotien. Mithilfe von Konidien verbreitet sich der Erreger über den Wind. Bei Temperaturen um die 25 °C sowie hoher Luftfeuchtigkeit und einem stickstoffreichen Boden entwickelt sich die Rhizoctonia-Welke besonders gut. Der Pilz selbst befindet sich an der Wurzel der Schnittlauchpflanze. Durch eine Einschnürung am Wurzelhals kommt es zu einer Behinderung der Nährstoffzufuhr des Schnittlauchs. Diese Einschnürung wird durch den Pilz ausgelöst und hat oftmals eine hellbraune Färbung. Teilweise fault diese sogar. Die röhrenförmigen Blätter des Schnittlauchs beginnen an den Spitzen zu vergilben und braun zu werden, bevor sie vertrocknen. Jungpflanzen können absterben.
Prävention: Um eine Ansteckung an Rhizoctonia-Welke zu vermeiden, sollte darauf geachtet werden, dass die unteren Blätter der Pflanze den Boden möglichst nicht berühren. Zudem ist eine Anbaupause von drei Jahren von Vorteil.
Bekämpfung: Erkrankte Schnittlauchpflanzen müssen entfernt werden. Außerdem empfiehlt es sich, den Boden zu dämpfen.

Beschreibung: Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit sowie Temperaturen ab 20 °C entwickelt sich die Samtfleckenkrankheit am stärksten. Der Erreger verbreitet sich über Konidien. In Form von Sporen übersteht der Erreger auch den Winter auf erkrankten Pflanzenteilen im Boden. Auf den Blättern zeigen sich gelbe Flecken, während die Unterseite mit einem samtigen grünbraun gefärbten Schimmelrasen bedeckt ist. Schließlich trocknen die Blätter aus.
Prävention: Beim Anbau von Paprika sollte auf resistente Sorten zurückgegriffen werden. Zudem ist es von Vorteil, einen ausreichend großen Pflanzabstand zwischen den einzelnen Pflanzen zu lassen, sodass diese schnellstmöglich abtrocknen können. Auch eine Beregnung von unten ist von Vorteil. Dies kann zum Beispiel in Form einer Tröpfchenberegnung erfolgen. Eine gute Luftzirkulation ist wichtig.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung
Beschreibung: Über Wassertropfen werden die Konidien verbreitet, welche sich zuvor in den Pyknidien gebildet haben. Über Penetration gelangt der Erreger dann in das Gewebe der Paprika. Die Blätter der Pflanze sind von hellen Läsionen (Verletzungen des Gewebes) mit dunklen Rändern überzogen. Diese sind wassergetränkt und bis zu fünf Millimeter groß. Mit fortschreitender Krankheit färben sich die Läsionen graubraun. Auf ihnen befinden sich dann Pyknidien. Zudem vergilbt das grüne Blattgewebe.
Prävention: Eine Tröpfchenbewässerung kann sich positiv auf die Prävention gegen Septoria-Blattfleckenkrankheit auswirken. Außerdem sollten alte Pflanzenreste entfernt werden. Eine mindestens dreijährige Fruchtfolge ist von Vorteil.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.

Beschreibung: Eine optimale Entwicklung vollzieht der Pilz bei Temperaturen zwischen 10 °C und 28 °C. Der Erreger sitzt auf abgestorbenen Pflanzenteilen. Im Boden setzen sich die Chlamydosporen ab, welche durch Wurzelausscheidungen beginnen zu keimen und anschließend die Wurzeln mithilfe von Hyphen anstecken. In die Paprikapflanze selbst gerät der Erreger durch Wunden oder direkte Penetration.
Prävention: Vermeiden Sie Staunässe. Damit keine Verletzungen an den Paprika auftreten, sollten sie möglichst schonend geerntet werden. Dabei dürfen nur gesunde und unbeschädigte Früchte eingelagert werden. Sind die Paprika in Folie eingepackt, ist eine kühle Aufbewahrung von enormer Wichtigkeit. Bei der Aussaat eignet sich am besten mit Hitze behandeltes Kultursubstrat (z.B. im Backofen auf 100 °C erhitzt). Auf betroffenen Feldern sollte eine Anbaupause von mindestens drei Jahren eingehalten werden.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.
Beschreibung: Eine Infektion erfolgt durch Sporen, die über Regen, Wasserspritzer oder Wind verteilt werden oder aber durch das Pilzgeflecht direkt. Dieses sitzt auf gut verrotteten Böden. Besonders im Boden und auf übriggebliebenen Pflanzenteilen kann sich der Erreger bis zu zwei Jahre halten. Durch Wunden oder direkte Penetration gelangt er dann in die Paprikapflanze. Vor allem Temperaturen zwischen 15 Grad und 20 °C sowie nasse Phasen mit hoher Luftfeuchtigkeit begünstigen die Entwicklung des Pilzes. Durch die Tomatenstängelfäule kommt es zum plötzlichen Welken der Pflanze. Zudem trocknet sie allmählich aus und weist am Stammgrund einen markanten dunklen Fleck auf. Mit der Zeit zeigen sich auch an Stängeln und eventuell sogar an den Paprika selbst solche schwarzbraunen Läsionen (Verletzungen des Gewebes). Auf diesen befinden sich die Pyknidien des Pilzes, welche wie schwarze kleine Flecke aussehen.
Prävention: Außerdem müssen erkrankte Pflanzen entfernt werden. Von Vorteil ist zudem eine mindestens dreijährige Fruchtfolge.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.
Virus- und Bakterienerkrankungen bei Paprika
Im Überblick:
Beschreibung: Übertragen wird die Gelbfleckigkeit auf verschiedene Weisen. So zum Beispiel über infizierte Geräte, mechanische Verletzungen und Blattläuse wie die Schwarze Bohnenblattlaus oder die Grüne Pfirsichblattlaus. Auf Pflanzenresten im Boden können die Viren eine ganze Zeit lang überdauern. Bereits zwei Wochen nach der Infektion treten erste Symptome auf. Diese sind in der Regel zunächst an den jungen Blättern der Pflanze festzustellen. Dort breitet sich eine gelbe mosaikartige Fleckung aus und es kommt zu Deformationen der Blätter. Zudem staucht sich die Pflanze. Dieser Prozess beginnt zunächst an den Blattnerven und breitet sich dann langsam auf die ganze Pflanze aus. Auch die Paprika selbst kann von denselben Symptomen betroffen sein.
Prävention: Das regelmäßige Entfernen von Unkräutern wirkt sich positiv als Prävention aus, da Unkräuter als Wirtspflanzen agieren.
Bekämpfung: Erkrankte Pflanzen müssen entfernt werden.

Beschreibung: Durch Beschädigungen an der Paprika können die Bakterien eindringen. Sie befinden sich im Boden und mögen es vor allem feuchtwarm. Temperaturen ab 20 °C sowie feuchte Witterung fördern die Entwicklung. Zudem wird durch das Bakterium eine erhöhte Dosis des Gases Phytohormon Ethylen ausgeschüttet, welches wiederum einen Befall begünstigt.
Prävention: Da die Bakterien vor allem durch Wunden in die Paprika gelangen, sollten Maßnahmen gegen Fraßfeinde wie Schnecken oder Raupen getroffen werden, sodass diese das Gemüse nicht mehr anfressen können.
Bekämpfung: Bei betroffenen Beeten sollten lange Fruchtwechsel durchgeführt werden, um das Bakterium einzudämmen.
Beschreibung: Die Bakterienfruchtflecken werden durch stäbchenförmige gram-negative (rötlich erscheinende) Bakterien ausgelöst, welche sich vor allem bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ausbreiten. Einige Wochen kann das Bakterium in der Erde überleben, noch langlebiger ist es allerdings in Unkräutern und auf abgestorbenen Pflanzenresten. Aber auch durch Wasserspritzer wird die Krankheit weitergetragen. Anschließend dringt das Bakterium über Wunden und durch die Stomata in die Pflanze. Die Symptome der Bakterienfruchtflecken zeigen sich sowohl an den Stängeln als auch an den Blättern der Paprikapflanze. Infizierte Paprikafrüchte sind eher selten vorzufinden. Zunächst befinden sich auf den Unterseiten der Blätter wässrige dunkelgrüne Flecken, die über die gesamte Fläche gesprenkelt und jeweils knapp zwei Millimeter groß sind. Mit der Zeit weiten sich die Läsionen (Verletzungen des Gewebes) auch auf die Oberfläche der Blätter aus und sorgen für ein Absterben des Gewebes, bis schließlich das gesamte Blatt abstirbt. Die Stängel sind mit hellbraunen und länglichen Läsionen überzogen, die zudem zumeist erhaben sind.
Prävention: Um eine Erkrankung möglichst zu vermeiden, sollten nur alte Pflanzenreste untergehoben werden. Der Einsatz einer Tröpfchenberegnung ist zu empfehlen. Zudem sind ein Fruchtwechsel von mindestens drei Jahren und ausreichende Hygienemaßnahmen durchzuführen.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.
Beschreibung: Das Bakterium gelangt durch Wurzeln, Hydathoden, Wunden oder Trichome in die Paprikapflanze ein. Vor allem bei höheren Temperaturen kommt es zum Verwelken der betroffenen Pflanze. Dabei kann es durchaus passieren, dass nur ein Teil und nicht die gesamte Pflanze welkt. Des Weiteren befinden sich braune streng begrenzte Läsionen (Verletzungen des Gewebes) auf den Blattspreiten und die Gefäßbündelringe sind bräunlich gefärbt. Zudem tritt gelblicher Bakterienschleim aus, welcher die Erreger verbreitet. An den Paprika selbst lassen sich kraterförmige Flecken mit weißen Rändern finden, die einen Durchmesser von 2 bis 4 mm haben.
Prävention: Eine gute Hygiene hilft bei der Prävention enorm. Außerdem sollten Anbaupausen von mindestens drei Jahren eingehalten werden.
Bekämpfung: Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Bekämpfungsmaßnahmen zur Verfügung.
Sie möchten mehr über die Paprika erfahren?
In unserer Kulturanleitung für Paprika erklären wir, wie Sie Paprika erfolgreich anbauen, pflanzen und ernten.
Die Snack-Paprika 'Salma-Mini Gelb®' überrascht mit ihrem fruchtig-pikanten Geschmack! Mit einem Gewicht von 50-70 g reifen die kleinen Früchte schnell von Grün nach Gelb und verleihen jedem Gericht eine fröhliche Farbe. Ihr leicht hängender Wuchs macht sie besonders geeignet für Kübel und Ampeln. An geschützten Plätzen im Freiland oder im Gewächshaus gedeiht sie bestens. Freuen Sie sich auf die Süße und den Snack-Genuss direkt vom Strauch. Diese kompakte Paprika bietet nicht nur köstliche Aromen, sondern ist auch robust und pflegeleicht – ideal für Gartenneulinge und erfahrene Gärtner. Bereiten Sie sich auf eine ertragreiche Ernte vor! Entdecken Sie die Snack-Paprika 'Salma-Mini Gelb®' und genießen Sie gesunde Snacks!
Die Blockpaprika 'Calabrese' ist eine italienische Tomatenpaprika, die mit ihren saftigen, dicken Früchten begeistert. Diese bringen ein Gewicht von 80 bis 100 g auf und reifen von einem frischen Grün zu einem tiefen Rot. Mit ihrem immer süßer werdenden Aroma sind die Früchte perfekt geeignet für Salate und zum Grillen. Die Sorte gedeiht am besten an geschützten Lagen im Freiland, im Gewächshaus und in Hochbeeten oder Kübeln. Außerdem ist die 'Calabrese' resistent gegen das Mosaikvirus und erreicht eine Wuchshöhe von 80 bis 100 cm. Freuen Sie sich darauf, diese köstliche Paprika in Ihrem Garten anzubauen! Die 'Calabrese' bringt nicht nur frische Farben, sondern auch fantastische Aromen in Ihre Küche. Entdecken Sie die Freude am Gärtnern und genießen Sie den Geschmack Ihrer eigenen Ernte! Lassen Sie die 'Calabrese' in Ihren Garten einziehen und freuen Sie sich auf frische, selbstgezogene Paprika!
Für Gärten in Österreich ist die Blockpaprika 'Neusiedler Ideal' eine ausgezeichnete Wahl. Diese Paprikasorte ist für alle, die mittelgroße, aromatische Früchte mit mild-würzigem Geschmack bevorzugen. Diese Paprikasorte bildet von Hellgrün nach Rot reifende Früchte mit einem Gewicht von etwa 100-150 g. Besonders geschätzt wird die Eignung für die frühe Ernte, wenn die Früchte noch hellgrün und besonders mild sind. Diese Paprikasorte eignet sich für den Anbau in geschützten Freilandbereichen, im Gewächshaus, Hochbeet oder auch im Kübel auf dem Balkon. Mit einer Wuchshöhe von 80-100 cm benötigt die Pflanze einen sonnigen Standort, um sich optimal zu entwickeln. Die Aussaat beginnt mit der Vorkultur zwischen Februar und April, wobei die Samen in einer Tiefe von 0,5 bis 1 cm in die Erde gebracht werden sollten. Die Jungpflanzen sollten dabei in warmer Umgebung vorgezogen werden, bevor sie bei frostfreiem Wetter ins Freiland gesetzt werden können. Um die Verzweigung und den Fruchtansatz zu verbessern sollte die erste Blüte, die Königsblüte, auszubrochen werden. Ab Juli bis in den Oktober hinein können die reifen Früchte geerntet werden, was einen langen Genuss gewährleistet. Gartenfreunde können sich auf eine ertragreiche Saison freuen und die köstlichen, vitaminreichen Paprikaschoten vielseitig in der Küche verwenden. Eine "beliebte Sorte für Österreich".
Die Blockpaprika 'Yolo Wonder' begeistert Gärtner mit ihren mittelgroßen Früchten, die von einem satten Grün über in ein strahlendes Rot reifen. Diese Früchte wiegen zwischen 100 und 150 g und überzeugen durch ihren würzigen Geschmack, der sich mit zunehmender Reife in süße Aromen verwandelt. Diese Sorte ist ideal für den Anbau im Freiland, im Gewächshaus oder in Kübeln und erreicht eine Wuchshöhe von 80 bis 100 cm, was sie zu einer attraktiven Option für jeden Garten macht. Ob für frische Salate, gefüllte Gerichte oder als köstliche Beilage – die 'Yolo Wonder' bringt eine geschmackliche Vielfalt in Ihre Küche. Sie ist eine hervorragende Wahl für jeden Gartenfreund, der Wert auf reichhaltige Ernten und hochwertigen Geschmack legt. Genießen Sie die frischen, aromatischen Früchte dieser Paprika direkt aus Ihrem Garten und bereichern Sie Ihre Mahlzeiten mit dieser vielseitigen Köstlichkeit! Genießen Sie die Aromenvielfalt der Blockpaprika 'Yolo Wonder'!
Die Chili-Paprika 'De Cayenne' ist ein absolutes Muss für Liebhaber scharfer Aromen. Ihre kleinen Früchte, die von einem satten Grün nach leuchtendem Rot reifen, wiegen zwischen 15 und 20 g und erreichen eine beeindruckende Schärfe von etwa 50.000 Scoville. Mit ihrer intensiven Würzkraft sind die reifen roten Früchte ideal für eine Vielzahl von Gerichten, die nach etwas Pepp verlangen, sei es in Salsas, Eintöpfen oder als würzige Beilage. Diese Sorte eignet sich sowohl für den Freilandanbau als auch für den Anbau im Gewächshaus oder in Kübeln und hat eine durchschnittliche Wuchshöhe von 80 bis 100 cm. 'De Cayenne' verleiht nicht nur Ihren Speisen einen feurigen Kick, sondern erfreut auch das Auge mit ihren lebendigen Farben im Garten. Sie ist perfekt für alle, die gerne mit Gewürzen experimentieren und ihre Gerichte aufpeppen möchten. Lassen Sie sich von der Schärfe und dem besonderen Geschmack dieser Chili-Paprika inspirieren! Bringen Sie Schärfe in Ihre Küche mit der Chili-Paprika 'De Cayenne'!
Die Habanero-Chili 'Hana Rot®' glänzt mit von Grün nach feurig-rot reifenden, 10-20 g schweren Früchten. Mit einer Schärfe von ca. 150.000 Scoville gehört sie zu den schärfsten Chilis und bietet fruchtige Würzkraft. Die roten Früchte haben die stärkste Aromenentfaltung und sind ideal für die Verwendung in kleinen Mengen, frisch oder getrocknet. Sie gedeiht bestens an geschützten Orten im Freiland, im Gewächshaus, Hochbeet und Kübel, mit einer Wuchshöhe von 80 bis 100 cm. Entdecken Sie die feurige Schärfe dieser außergewöhnlichen Habanero! 'Hana Rot®' bringt aufregende Aromen und Intensität in Ihre Gerichte. Lassen Sie die Habanero-Chili 'Hana Rot®' in Ihre Küche einziehen und genießen Sie die Würze!
Die Chili-Paprika 'Agudo' trägt von Grün nach Gelb reifende, 10-15 g schwere Früchte. Mit ca. 10.000 Scoville bietet sie eine pikante, fruchtige Schärfe. Besonders die gelben Früchte entfalten die beste Würzkraft und sind ideal für zahlreiche Rezepte, frisch oder getrocknet. Diese Pflanze gedeiht an geschützten Stellen im Freiland, im Gewächshaus, in Hochbeeten und Kübeln. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 80 bis 100 cm. Genießen Sie die Schärfe und den Geschmack dieser vielseitigen Chili! 'Agudo' bringt das gewisse Etwas in Ihre Gerichte und bereichert Ihre Küche mit aufregenden Aromen. Entdecken Sie jetzt die Chili-Paprika 'Agudo' und bringen Sie Würze in Ihre Küche!
Die Snack-Paprika 'Salma-Mini Rot®' ist die perfekte Delikatesse für jeden Gartenliebhaber! Mit ihren kleinen, 30-50 g schweren Früchten, die schnell von Grün nach Rot abripen, verführt sie mit einem extra-süßen Geschmack. Diese Sorte ist ideal für geschützte Plätze im Freiland, Gewächshaus oder in Kübeln. Ihren kompakten Wuchs macht sie perfekt für die Anpflanzung auf Balkonen und in kleinen Gärten. Freuen Sie sich auf den Genuss frischer, knackiger Paprika direkt aus Ihrem eigenen Garten. Diese resistente Paprika ist nicht nur schmackhaft, sondern auch pflegeleicht. Das macht sie zu einer idealen Wahl für Hobbygärtner, die unkomplizierte Erfolge suchen! Entdecken Sie die Snack-Paprika 'Salma-Mini Rot®' und beleben Sie Ihre Geschmacksknospen!
Die Spitzpaprika 'Roter Augsburger' ist eine wahrhaft schmackhafte Bereicherung für Ihr Gemüsebeet! Mit ihren 10-15 cm langen, leuchtend roten Früchten, die von einem zarten Hellgrün abreifen, bringen sie süß-aromatischen Geschmack auf Ihren Teller. Diese Sorte eignet sich hervorragend für geschützte Standorte im Freiland, im Gewächshaus oder in Hochbeeten, mit einer Wuchshöhe von 60-80 cm. Perfekt für die Verarbeitung in frischen Salaten oder als Snack. Freuen Sie sich auf die vielseitige Verwendung dieser süßen Paprika in Ihrer Küche. Ob roh, gefüllt oder gegrillt – die 'Roter Augsburger' wird Sie begeistern! Genießen Sie den Erfolg Ihres eigenen Anbaus und die unverwechselbaren Aromen, die diese Paprika bietet. Entdecken Sie die Vielfalt der Spitzpaprika 'Roter Augsburger' und lassen Sie sich inspirieren!
Die Jalapeño-Paprika 'Camargo' trägt von Grün nach Rot reifende, 20-30 g schwere Früchte. Mit ca. 8.000 Scoville bieten diese Chilis eine pikant-fruchtige Note und haben bei Reife typisch feine Risse. Sie eignen sich hervorragend zum Würzen, Kochen und Grillen. Diese Sorte gedeiht an geschützten Stellen im Freiland, im Gewächshaus oder in Hochbeeten und Kübeln mit einer Wuchshöhe von 60 bis 80 cm. Erleben Sie die Würze dieser beliebten Chili-Sorte in Ihrer eigenen Küche! Die 'Camargo' bringt Schärfe und Geschmack auf den Tisch, perfekt für jedes Gericht. Entdecken Sie die Jalapeño-Paprika 'Camargo' und setzen Sie neue Akzente in Ihrer Kochkunst!
Die Chilipaprika 'Spicy Jane' produziert kleine, 10-20 g schwere Früchte, die von Grün nach Rot reifen. Diese Chilis haben eine pikante Schärfe, wobei die roten Früchte die beste Würzkraft aufweisen. Ideal für die Verwendung in kleinen Mengen frisch oder getrocknet, sind die kompakten Pflanzen mit leicht überhängendem Wuchs perfekt für Ampel, Balkonkästen, Kübel oder Hochbeet. Die Wuchshöhe beträgt 40 bis 60 cm. Fügen Sie mit 'Spicy Jane' einen würzigen Kick zu Ihren Gerichten hinzu! Genießen Sie den frischen Geschmack und die Vielfalt, die diese Chili in Ihre Küche bringt. Entdecken Sie die Chilipaprika 'Spicy Jane' und bringen Sie mehr Würze in Ihr Leben!
Die Blockpaprika 'Yellow California Wonder' begeistert mit ihren mittelgroßen, dickwandigen Früchten, die von Grün zu leuchtendem Gelb reifen. Mit einem Gewicht von 100 bis 150 g entfalten die grünen Früchte einen würzigen Geschmack, während die gelben ein feinsüßes Aroma bieten. Diese Paprika ist perfekt zum Füllen, Kochen oder als Rohkost. Sie gedeiht hervorragend in geschützten Lagen im Freiland, im Gewächshaus, Hochbeet und in größeren Kübeln. Ihre Wuchshöhe liegt zwischen 80 und 100 cm. Erleben Sie die Freude, diese aromatische Paprika in Ihrem eigenen Garten zu ernten! Die 'Yellow California Wonder' bringt nicht nur Farbe, sondern auch ein unvergleichliches Geschmackserlebnis in Ihre Küche. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf! Lassen Sie sich von der 'Yellow California Wonder' begeistern und genießen Sie die süßen Aromen!
Die Blockpaprika 'Benita Gelb®' ist ein strahlendes Highlight in jedem Garten! Mit ihren großen, dickwandigen Früchten, die von Grün nach Gelb reifen und ein Gewicht von 150-200 g erreichen, begeistert sie durch ihr fein-süßes Aroma. Diese frühe Gartensorte bietet eine sichere Reife und eignet sich perfekt für geschützte Stellen im Freiland, Gewächshaus, Hochbeet und Kübel. Mit einer Wuchshöhe von 80-100 cm ist sie sowohl optisch als auch geschmacklich eine Bereicherung. Freuen Sie sich auf die Möglichkeit, frische und gesunde Paprika direkt aus Ihrem eigenen Anbau zu genießen. Diese Sorte ist ideal für vielfältige Zubereitungen, ganz gleich ob roh als Snack, gefüllt oder im Grillgericht. Lassen Sie die 'Benita Gelb®' Ihren Garten verschönern! Entdecken Sie die Blockpaprika 'Benita Gelb®' und bereichern Sie Ihre Küche!
Die Pepperoncini-Paprika 'Burpees Tarantella' bietet von Grün nach Orange reifende, 20-30 g schwere Früchte. Diese Chilis haben eine milde Schärfe von ca. 500 Scoville und sind perfekt für die Verwendung auf Pizza oder in Salaten. Sie gedeihen ausgezeichnet in geschützten Lagen im Freiland, im Gewächshaus, Hochbeet und Kübel. Ihre Wuchshöhe beträgt 60 bis 80 cm. Verleihen Sie Ihren Gerichten mit 'Burpees Tarantella' den idealen geschmacklichen Akzent! Diese aromatische Sorte ist vielseitig einsetzbar und sorgt für ein köstliches Geschmackserlebnis. Lassen Sie die Pepperoncini-Paprika 'Burpees Tarantella' in Ihrer Küche einziehen und genießen Sie milde Schärfe!
Die Bio-Paprika 'Kyra' besticht mit ihren länglichen, orangenen Früchten, die ein Gewicht von 150-180 g erreichen. Ihr fruchtig-süßer Geschmack macht sie zu einem idealen Naschgemüse und hervorragender Wahl zum Grillen. Diese Sorte gedeiht hervorragend in geschützten Bereichen, sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus oder Hochbeet. Mit einer Wuchshöhe von 80-100 cm bringt sie auch in kleine Gärten viel Farbe. Genießen Sie die Vorzüge einer selbstangebauten Bio-Paprika, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch eine gesunde Wahl ist. Sehen Sie dabei, wie unkompliziert der Anbau dieser Sorte sein kann, und freuen Sie sich auf die vielschichtigen Geschmäcker, die sie in Ihre Küche bringen kann! Probieren Sie die Bio-Paprika 'Kyra' für ein leuchtendes Geschmackserlebnis!
Die Snack-Paprika 'Salma-Mini Orange®' ist eine fröhliche Ergänzung für Ihre Ernte! Ihre kleinen, 30-50 g schweren Früchte entwickeln sich schnell von Grün zu einem strahlenden Orange und sind ideal zum Naschen. Mit ihrem fruchtig-süßen Geschmack setzen sie ein echtes Highlight in jedem Gemüsebeet. Diese Sorte gedeiht hervorragend in geschützten Lagen, sei es im Gewächshaus oder in Hochbeeten. Freuen Sie sich darauf, frische, eigene Paprika direkt aus Ihrem Garten zu genießen. Diese robuste Pflanze ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch pflegeleicht und unkompliziert. Lassen Sie sich von der Snack-Paprika 'Salma-Mini Orange®' inspirieren und freuen Sie sich auf eine schmackhafte Ernte! Probieren Sie die Snack-Paprika 'Salma-Mini Orange®' und bereichern Sie Ihre Küche mit frischen Aromen!
Die Blockpaprika 'Benita-Jumbo Rot®' zeichnet sich durch ihre großen, spitz-blockigen Früchte aus, die ein Gewicht von 250-300 g erreichen. Die reifen von Grün nach Rot ab und bieten ein fruchtig-süßes Aroma. Ideal zum Füllen und Kochen, bringt diese Sorte Farbe und Geschmack in Ihr Gemüsebeet. 'Benita-Jumbo' ist sowohl für das Freiland als auch für Hochbeete und Kübel geeignet, mit einer Wuchshöhe von 80-100 cm. Erleben Sie die köstlichen Aromen dieser vielseitigen Paprika und erfreuen Sie sich an ihren ertragreichen Früchten. Optisch ansprechend und geschmacklich überzeugend wird diese Sorte zum Highlight auf Ihrem Tisch. Nutzen Sie die Chance und bereichern Sie Ihre Küche mit frischen, selbstangebauten Zutaten! Entdecken Sie die Blockpaprika 'Benita-Jumbo Rot®' und genießen Sie kreative Gerichte!
Die Paprika 'Zlata' begeistert mit einer Fülle süßer Früchte, die in leuchtenden Farben von Gelb über Orange bis hin zu Rot reifen. Jede Frucht wiegt zwischen 100 und 130 g und begeistert mit einem aromatischen Geschmackserlebnis, das jedes Gericht aufwertet. Diese Sorte ist besonders pflegeleicht und eignet sich hervorragend für den Anbau im Freiland, Gewächshaus oder in Kübeln. Mit einer Wuchshöhe von 80-100 cm erfreut sie den Gärtner mit einer üppigen Ernte und bringt farbenfrohe Akzente in den Garten. Die 'Zlata' ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern besticht auch durch ihre vielseitige Einsetzbarkeit in der Küche. Ob roh im Salat, gegrillt oder gefüllt – diese Paprika verleiht Ihren Speisen eine köstliche Note und bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, gesunde Gerichte kreativ zu gestalten. Lassen Sie sich von der Vielfalt der Paprika 'Zlata' inspirieren und genießen Sie die frischen Aromen direkt aus Ihrem Garten!
Die Chilipaprika 'Carla Rot®' produziert von Grün nach Rot reifende, schlanke, 15-20 g schwere Früchte. Diese Chilis gehören mit ca. 2.000 Scoville zu den milden Chilis und sind ideal für die Verwendung in kleinen Mengen, frisch oder getrocknet. Sie gedeiht am besten an geschützten Stellen im Freiland, im Gewächshaus, Hochbeet und Kübel und erreicht eine Wuchshöhe von 80 bis 100 cm. Fügen Sie einen aufregenden Kick zu Ihren Gerichten mit 'Carla Rot®' hinzu! Diese scharfe Paprika bringt besondere Würze in Ihre Küche. Entdecken Sie die Chilipaprika 'Carla Rot®' und erleben Sie neue Geschmackserlebnisse!
Die Blockpaprika 'Benita-Midi Orange®' verleiht Ihrem Garten nicht nur Farbe, sondern auch Geschmack! Mit ihren kleinen, von Grün nach Orange reifenden Früchten, die zwischen 60-80 g wiegen, sind sie ideal zum Naschen oder Kochen. Diese Sorte hat ein mild-würziges Aroma und ist perfekt für geschützte Stellen im Freiland, Gewächshaus, Hochbeet oder Kübel. Ihre kompakte Wuchshöhe von 60-80 cm ermöglicht eine einfache Handhabung und pflegeleichte Ernte. Bemerkenswert ist, wie schnell Sie frische Aromen aus Ihrem eigenen Garten genießen können. Die 'Benita-Midi Orange®' ist vielseitig einsetzbar und eine schmackhafte Ergänzung zu jedem Gericht. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die Freude an dieser robusten Paprika! Genießen Sie die Blockpaprika 'Benita-Midi Orange®' für gesunde Snacks und Mahlzeiten!