Krankheiten und Schädlinge bei Tomaten
Würmer & Schädlinge
Schädlinge bei Tomaten erkennen und bekämpfen
Wenn Tomaten mit Blütenthrips befallen sind, bilden sich helle punktförmige Flecken, die auf den Blättern zu sehen sind und sich im weiteren Verlauf bräunlich einfärben. Nicht selten finden die Blütenthrips Verstecke in den Blüten, die in dem Fall auch von Flecken übersät sind und verkümmern. Dieser Schädling setzt sich außerdem auf den Früchten fest und führt bei diesen zu Missbildungen. Der Speichel der Blütenthripse verursacht den größten Schaden an den Pflanzen. Durch diesen können zudem Erkrankungen wie etwa das Bronzefleckenvirus übertragen werden. Am besten kann ein Befall von Blütenthrips mit blauen Leimtafeln festgestellt werden.
Für den Haus- und Kleingarten stehen leider keine Präventionsmaßnahmen zur Verfügung. Ist es bereits zu einem Befall gekommen, ist im Gewächshaus ein frühzeitiger Einsatz von den Raubmilben Amblyseius cucumeris zu empfehlen, da so der Befall stark reduziert werden kann. Auch die Beregnung oder stärkere Regenfälle können helfen, da die Thripse dabei von den Pflanzen heruntergespült werden. Bei sehr starkem Befall handeln, muss mit passenden Insektiziden gegen die Thrips vorgegangen werden.

Foto: Andreas Vietmeier
Eine gelbliche Verfärbung der Blätter in Form von Punkten oder Sprenkeln sowie winzige Fäden, die an Spinnweben erinnern, deuten auf einen Befall durch Spinnmilben hin. Das sind winzige Spinnentiere, die viele Pflanzen befallen können. Da sie so klein sind, sind die Milben nur schwer zu entdecken. Sie lassen sich bevorzugt auf der Blattunterseite nieder und fressen Löcher in die Blätter.
Insektizide sind effektiv gegen diese Schädlinge. Natürliche Feinde der Milben wie Raubmilben bekämpfen den Befall ebenfalls zuverlässig. Wenn früh genug eingegriffen wird, sind die Tomaten noch zu retten, da Spinnmilben nicht giftig sind.
Diese weiße Fliege und deren Larven sind leicht zu erkennen: Sie setzen sich an der Unterseite der Blätter fest. Dort saugen sie Saft der Tomatenpflanzen aus den Zellen. An der Pflanze zeigen sich anschließend gelbliche Stellen. Außerdem trocknen die betroffenen Blätter ein, bis sie schließlich abfallen. Häufig ist dies vor allem bei den Blättern im oberen Pflanzenteil zu beobachten. Des Weiteren hinterlässt die weiße Fliege sogenannten Honigtau. Wenn sich auf diesem Rußtaupilze ansiedeln, ist die Tomate unbrauchbar. Auch kann über diesen Schädling eine Übertragung von Viruskrankheiten erfolgen. Da sich die weiße Fliege ungeschlechtlich vermehrt, bringt sie mehrere Generationen pro Jahr hervor.
Für den Haus- und Kleingarten stehen keine leider Präventionsmaßnahmen zur Verfügung. Pestizide sind wirkungslos, da die Weißen Fliegen gegen diese äußerst resistent sind. Um bei vorhandenem Befall zunächst gegen die Larven vorgehen zu können, kann die Schlupfwespe Encarsia formosa genutzt werden. Bei sehr starken Befall muss auf nützlingsschonende Insektizide zurückgegriffen werden.

Foto: Andreas Vietmeier
Ob eine Tomatenpflanze mit der grünen Pfirsichblattlaus befallen ist lässt sich sehr einfach erkennen: Dabei setzen sich die hellgrünen Läuse in Kolonien an den Tomaten fest. Häufig sind vor allem die Herzblätter und junge Blätter der Tomate befallen. Diese rollen sich in der Folge zusammen und nicht selten hellen sie sich auf und verkümmern. Die Blattläuse stechen mit ihren Mundwerkzeugen in die Zellen. So können sie den für die Pflanze so wichtigen Pflanzensaft aussaugen. Dieser wird in Teilen als Honigtau wieder ausgeschieden. Ist dies der Fall, wird die Oberfläche der Tomatenpflanze klebrig und es bilden sich Schwärzepilze. Der Hauptschaden entsteht dabei tatsächlich durch den Honigtau beziehungsweise die Pilzbildung. Auch können die Blattläuse weitere Krankheiten übertragen, etwa das Salatmosaikvirus. Von einem Befall können große Felder betroffen sein.
Für den Haus- und Kleingarten stehen keine Präventionsmaßnahmen zur Verfügung. Sollten die Pflanzen befallen sein, helfen Feinde wie Florfliegen oder Marienkäfer sowie deren Larven bei der natürlichen Schädlingsbekämpfung. Ab Beginn der Koloniebildung können weiterhin nützlingsschonende Insektizide genutzt werden.
Dieser Käfer stammt ursprünglich aus Asien. Japankäfer richten schwerwiegende Schäden an Kultur- und Wildpflanzen an. Der Japankäfer weist eine Länge von 8 bis 12 mm auf. Die Flügeloberseite schimmert metallisch kupferfarben, während Körper und Kopf gold-grün gefärbt sind. Der Japankäfer gehört zur Familie der Blatthornkäfer (Scarabaeidae) und sieht dem Juni- oder Gartenlaubkäfer sehr ähnlich. Ein besonderes Merkmal stellen jedoch die weißen Haarbüscheln dar, von denen der Käfer je fünf auf beiden Seiten des Hinterleibs und zwei größere am Ende des Körpers trägt. Der Juni- oder Gartenlaubkäfer trägt diese weißen Haarbüschel nicht.
Die Engerlinge des Japankäfers leben im Boden feuchter Wiesen und fressen dort hauptsächlich Gras- und Kräuterwurzeln an. Dies kann in der Folge einen großen Schaden an Grasflächen oder Kräutern anrichten. Nach der Verpuppung, schlüpfen zwischen Mai und Juni die erwachsenen Käfer. Hauptflugzeit ist bei diesen Schädlingen die Zeit zwischen Mitte Mai und Mitte August. Die erwachsenen Käfer fressen die Blätter Tomatenpflanze an. Dies kann so weit gehen, dass bis auf die Zweige alles abgefressen wird. Dies nennt sich Skelettierfraß, bei dem lediglich die Blattskelette stehen bleiben. Die betroffenen Blätter färben sich braun und können abfallen. Auch die Tomatenfrüchte können Fraßspuren aufweisen.
Als Präventionsmaßnahme sollte eine mechanische Bodenbearbeitung im frühen Herbst erfolgen. Im Rahmen dieser Bearbeitung sollten die Larven erfasst werden. Diese Maßnahme führt dazu, dass die bodennah fressenden Larven oft nicht überleben. Eine Bewässerung von Grasflächen zur Hauptflugzeit der Japankäfer ist zu vermeiden, da sich sonst eine Attraktivität für eine Eiablage der Weibchen ergeben würde. Eine höhere Schnitthöhe des Rasens wirkt ebenfalls der Ausbreitung und Vermehrung des Japankäfers entgegen.
Wenn Sie einen Befall feststellen, helfen verschiedene Nützlinge wie u.a. Vögel, Spitzmäuse, Maulwürfe, Rollwespen und Laufkäfer fressen die Larven im Boden. Gegen die Larven können außerdem parasitische Nematoden (u.a. Steinernema sp, Heterorhabditis sp.), Bakterien (Paenibacillus popilliae) oder entomopathogene Pilze (Beauveria bassiana, Metarhizium anisopliae). Kleinere Ansammlungen können mit Lockstofffallen (Pheromone) bekämpft werden. Auch können die Käfer von Hand abgesammelt werden.
Eine Ausbreitung in Europa sollte unbedingt vermieden werden. Fangen Sie daher die Käfer z.B. in einem Schraubglas ein. Melden Sie den Verdacht im Anschluss dem zuständigen Pflanzenschutzdienst (www.bvl.bund.de).

Foto: feathercollector - adobe.stock.com
Die Tomatenminierfliege befällt vor allem Pflanzen, die in Gewächshäusern aufgezogen werden. Die Larven fressen dabei Miniergänge (labyrinthartige Gänge) in die Blätter. Diese Gänge sind unregelmäßig zu entdecken, leicht geschwungen und werden im Laufe der Zeit breiter, da die Larven durch das Heranwachsen an Größe zu nehmen. Bei starkem Befall kommt es zum Absterben der betroffenen Blätter oder zu Einschränkungen des Wachstums der Tomate.
Als Präventionsmaßnahme sollten befallene Pflanzenteile sofort über den Hausmüll entsorgen. So kann vermieden werden, dass die nächste Generation im Bestand schlüpft. Bei starkem Befall kann der Boden einige Zentimeter tief ausgetauscht werden, da die Puppen im Boden überwintern und so präventiv für die nächste Gartensaison vorgesorgt werden. Für den Haus- und Kleingarten stehen bei bereits vorhandenem Befall leider keine Bekämpfungsmaßnahmen an der Tomatenpflanze zur Verfügung.

Foto: Andreas Vietmeier
Bei Nematoden handelt es sich um Fadenwürmer, die lediglich 1 mm lang werden und mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen sind. Diese weisen entweder keine Farbe auf oder sind weiß gefärbt. Sie befallen je nach Spezies Blätter, Blüten, Stängel oder Wurzeln der Tomatenpflanze. Oft wird ein Befall erst recht spät entdeckt. Die Würmer durchstechen die äußeren Schichten, zehren von der Wirtspflanze und legen ihre Eier darin ab, wodurch die Infektion sich weiter verbreitet. Betroffene Tomatenpflanzen verwelken oder weisen Wuchsverzögerungen auf. Am Stängelgrund kann sich eine schwarze Verfärbung feststellen lassen.
Als Präventionsmaßnahme ist das Einhalten einer Fruchtfolge (über mehrere Jahre geplante Anbaureihenfolge) von mehreren Jahren zu empfehlen. Von Vorteil ist es, auch Nichtwirtspflanzen mit eingeplant werden. Als weitere Maßnahme sollte eine regelmäßige Unkrautbekämpfung erfolgen, genauso wie das Setzen von Fangpflanzen (beispielsweise Ölrettich). Auch kann dem Befall durch Nematoden vorgebeugt werden, indem z.B. Zinnien gepflanzt oder Kamille bzw. Ringelblüten gesät werden. Dies tötet die Würmer ab.
Befallene Tomaten müssen mitsamt den Wurzeln ausgegraben und entsorgt werden. Gegen einen Befall können ansonsten spezielle Bakterien oder Pilze eingesetzt werden. Auch eine Bodendämpfung (Einleiten von Wasserdampf in den Boden, sodass schädliche Mikroorganismen abgetötet werden) und der Einsatz von Nematiziden (Schädlingsbekämpfungsmittel, die gegen Fadenwürmer eingesetzt werden) kann helfen.

Die Raupen der Tomatenminiermotte lösen den Hauptschaden an den Tomaten aus. Diese fressen sich in alle oberirdischen Teile der Pflanze einschließlich ihrer Früchte und hinterlassen dabei Miniergänge (labyrinthartige Gänge). Bei den Blättern sind die recht breiten Gänge gut zu erkennen. Die Fruchthaut der Tomaten hingegen stirbt an den Stellen ab, an denen die Raupe herauskriecht.
Als Präventionsmaßnahme dienen Pheromonfallen als Kontrolle. Sollte ein Befall per Pheromonfalle nachgewiesen werden, ist eine chemische Bekämpfung dieses Schädlings leider sehr schwierig. Eine biologische Hilfe kann die Raubwanze Macrolophus pygmaeus sein. Betroffene Pflanzen sollten nicht im eigenen Garten kompostiert, sondern lieber verbrannt oder über den Hausmüll entsorgt werden.

Zwergzikaden-Larven sitzen an der Unterseite der Blätter der Tomatenpflanze und saugen den lebenswichtigen Pflanzensaft aus deren Zellen. Die Blätter weisen in der Folge viele helle Flecken auf, vergilben und fallen schließlich zu Boden. Die Saugstellen sind oft entlang der Blattadern zu beobachten. Auch können Erkrankungen wie Knospenbräune übertragen werden.
Für den Haus- und Kleingarten stehen leider keine Präventionsmaßnahmen zur Verfügung. Gegen einen Befall der Schädlinge können gelbe Klebetafeln, an denen die Zwergzikaden haften bleiben, helfen.
Sie möchten mehr über den Gemüseanbau im eigenen Garten erfahren?
Unsere Kollegin und Gartenexpertin Hanna Strotmeier fasst mit dem Thema "Garten kurz erklärt" nochmal nützliche Informationen, Tipp und Tricks in kleinen Kurzvideos für Sie zusammen.
Die Fleischtomate 'Fido-Midi Rot®' begeistert mit ihren roten, runden, würzig-aromatischen Früchten, die einen Durchmesser von etwa 150 bis 200 g haben. Diese Sorte ist besonders geeignet für die Zubereitung von Salaten sowie zum Kochen und Grillen. Sie zeigt hohe Resistenzen gegen Kraut- und Braunfäule und eignet sich sowohl für geschützte Plätze im Freiland, Gewächshaus als auch größere Kübel. Ihre Wuchshöhe liegt bei 150-200 cm. Die 'Fido-Midi Rot®' liefert nicht nur schmackhafte Früchte, sondern bereichert auch jeden Garten mit ihrem reichen Aroma und der hohen Ernte. Diese Tomate ist ideal für experimentierfreudige Köche, die innovative Rezepte kreieren wollen. Genießen Sie die Frische und den Geschmack, die sie in Ihre Küche bringt. Nutzen Sie das fruchtige, aromatische Potenzial der 'Fido-Midi Rot®' in Ihrer Küche!
Die Cocktailtomate 'Curaso Gelb®' liefert gelbe, 40-50 g schwere Früchte mit einer optimalen Zucker-/Säure-Balance. Diese fruchtig-süßen Tomaten sind perfekt für die Ernte als Einzelfrucht. Sie eignet sich sowohl für das Gewächshaus als auch für geschützte Lagen im Freiland und bietet Ihnen eine hohe Resistenz gegen Krankheiten. Bringen Sie fruchtige Vielfalt mit 'Curaso Gelb®' in Ihr Zuhause! Diese köstliche Tomate wird schnell zu einem unverzichtbaren Bestandteil Ihrer Salate und Snacks. Ihre angenehm süße Note wird Sie begeistern. Genießen Sie die fruchtige Frische aus Ihrem Garten!
Die San-Marzano-Tomate 'Pozzano' begeistert mit flaschenförmigen, roten Früchten von 120-140 g und einem würzig-fruchtigen Geschmack. Ideal zum Kochen oder für frische Salate, bietet diese Sorte hohe Resistenz und gedeiht sowohl im Gewächshaus als auch in geschützten Bereichen Ihres Gartens. Ihre vielseitige Einsetzbarkeit und die hohe Qualität der Ernte machen diese Tomate zu einer idealen Wahl für jeden Hobbykoch. Darüber hinaus verspricht die San-Marzano-Tomate ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis, das Ihre Gerichte bereichert, und bietet Ihnen die Möglichkeit, mit frischen Zutaten zu experimentieren. Bereichern Sie Ihre Küche mit der würzigen San-Marzano-Tomate 'Pozzano'.
Die Kirschtomate 'Ampelo Gelb®' ist eine buschig kompakte Sorte mit leicht überhängendem Wuchs. Sie eignet sich hervorragend für Ampeln, Balkonkästen, Kübel oder Hochbeete. Hierbei müssen die Seitentriebe nicht entfernt werden. Die kleinen, gelben Früchte wiegen 10-15 g und haben einen sehr süßen Geschmack. Mit einer Wuchshöhe von 30 bis 40 cm bringt sie Farbe und Genuss in jeden Garten. Genießen Sie die süßen Früchte dieser kompakten Kirschtomate direkt vom Strauch! Die 'Ampelo Gelb®' ist perfekt, um frischen Geschmack in Ihre Küche zu bringen. Entdecken Sie die Kirschtomate 'Ampelo Gelb®' und bereichern Sie Ihre Gerichte mit Farbe und Aroma!
Erleben Sie die wüchsige BIO-Salattomate 'Diplom', die mit rundem, rotem Fruchtwerk von ca. 100 g überzeugt. Ihr typisch aromatischer Geschmack macht sie zur perfekten Wahl für geschützte Stellen im Freiland sowie im Gewächshaus oder größeren Kübeln. Diese Sorte ist besonders robust gegen Welke- und Blattkrankheiten sowie Mosaikviren und sorgt so für Zuverlässigkeit in Ihrem Garten. Die vielen runden, roten Früchte zaubern nicht nur ein Lächeln auf Ihr Gesicht, sondern verwandeln auch Ihre Gartenexperimente in genussvolle Erlebnisse. Die robuste Natur von 'Diplom' belohnt Sie mit einer reichen Ernte, die Sie ganz einfach in Ihre Lieblingsgerichte integrieren können, während sie Ihnen gleichzeitig Freude und zufriedene Mahlzeiten beschert. Entdecken Sie die Vorzüge einer wirksamen und geschmackvollen Ernte mit der BIO-Salattomate 'Diplom'!
Die herzförmige 'As de Coeur' bietet Ihnen festfleischige, rote Früchte von 200-400 g und einen fruchtig-aromatischen Geschmack. Diese Schnitt- und Grilltomate gedeiht sowohl im Freiland als auch im Gewächshaus und begeistert durch ihre Vielseitigkeit. Ihre einzigartige Form und geschmackliche Tiefe machen 'As de Coeur' zur idealen Wahl für alle, die eine unverwechselbare Tomate suchen. Perfekt für Sandwiches, Salate und griechische Gerichte bietet diese Tomate nicht nur ein tolles Aroma, sondern auch viele kulinarische Möglichkeiten. Bereiten Sie köstliche Gerichte mit der Fleischtomate 'As de Coeur' zu.
Die Kirschtomate 'Crokini' begeistert durch ihre Produktivität und den köstlichen Geschmack der Früchte. Mit bis zu 300 sehr süßen, roten Tomaten pro Pflanze ist sie die perfekte Wahl für alle, die gern ernten. Ihre Robustheit zeigt sich nicht nur in der tollen Fruchtqualität, sondern auch in der Resistenz gegen schädliche Krankheiten. Entdecken Sie die leckeren Erträge von 'Crokini'! Genießen Sie die süß-fruchtigen Momente, die diese besondere Tomate in Ihren Garten bringt. Diese Pflanze wird schnell zu einem unverzichtbaren Bestandteil Ihrer Gärtnerei. Gönnen Sie sich die köstlichen Erträge!
Die Coeur de Boeuf Tomate 'Deko' begeistert mit orangeroten, gerippten Früchten von 200-300 g. Ihr fruchtig-würziger Geschmack macht sie ideal für Schnitte, Grill und vieles mehr. Diese robuste Sorte sorgt dafür, dass Sie auch in anspruchsvollen Monaten hohe Erträge ernten können. Die Kombination aus schöner Form und köstlichem Geschmack macht 'Deko' zu einem Blickfang in Ihrem Garten und einem Hit auf Ihrer Speisekarte. Sie ist die perfekte Ergänzung für Salate oder für die Zubereitung von herzhaften Gerichten, die Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Verleihen Sie Ihren Gerichten mit der fleischigen Tomate 'Deko' neuen Schwung.
Die Kirschtomate 'Indigo Pear Drops' kombiniert Gesundheit mit Stil. Ihre gelben, dunkel-lila geflammten, birnenförmigen Früchte erreichen ein Gewicht von ca. 20 g und sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch gesundheitsfördernd dank des Pflanzenfarbstoffs Anthocyan. Diese Sorte eignet sich bestens für das Gewächshaus sowie für geschützte Freilandstellen. Genießen Sie die Farb- und Geschmacksvielfalt von 'Indigo Pear Drops'! Diese Kirschtomate begeistert sowohl beim Anbau als auch beim Verzehr und bringt spannende Akzente auf Ihren Tisch. Sie eignet sich hervorragend für kreative Gerichte und bunte Salate. Bringen Sie Gesundheit und Geschmack in Ihre Küche!
In Österreich ist die Salattomate 'Betalux' eine geschätzte Sorte. Diese frühe Buschtomate besticht durch ihre dunkelroten, runden und festfleischigen Früchte, die etwa 70-80 g wiegen. Mit ihrem angenehm süß-säuerlichen Geschmack erfreut sie sich großer Beliebtheit. Dank ihrer kompakten Wuchshöhe von 80-100 cm eignet sich die 'Betalux' besonders gut für den Anbau in Kübeln, Hochbeeten oder kleinen Beeten - perfekt für begrenzte Platzverhältnisse in urbanen Gärten und auf Balkonen. Ein sonniger Standort ist essenziell für das gesunde Wachstum und die erfolgreiche Fruchtbildung der Pflanzen. Die Aussaat erfolgt in der Vorkultur, beginnend ab Februar bis April. Die Jungpflanzen sollten dabei in warmer Umgebung vorgezogen werden, bevor sie ins Freiland oder entsprechende Behälter umgesetzt werden. Die Erntezeit erstreckt sich von Juli bis Oktober und garantiert somit eine frühe und ausgedehnte Ernteperiode. Die Vielseitigkeit der 'Betalux' macht sie zu einer beliebten Wahl unter den Gärtnern. Die Pflegeleichtigkeit und der geringe Platzbedarf, den diese Buschtomate benötigt, sind besonders in städtischen Gärten und auf Balkonen von Vorteil. Ihr süß-säuerlicher Geschmack ergänzt verschiedenste Gerichte und verleiht frischen Salaten, leichten Sommersnacks und mediterranen Rezepten eine besondere Note. Eine "beliebte Sorte für Österreich".